Vorstellung einer 44-jährigen Frau 2 Tage nach Pfizer-Impfung mit Schmerzen im linken Oberarm an der Impfstelle und Engegefühl in der Brust, gefolgt von Fieber, Bauchschmerzen, Erbrechen und Hautausschlag. Im Labor fielen deutlich erhöhte Entzündungswerte und Herzenzyme auf. In weitere Folge entwickelte sie einen Lungeninfarkt mit Kreislauf-Instabilität und ein schweres akutes Nierenversagen (GFR 27ml/min). Sie wurde auf die Intensivstation aufgenommen. Eine breite antibiotische Therapie ergab keine Besserung, weshalb die Patientin schließlich bei Verdacht auf MIS hochdosiert intravenöses Kortison erhielt, was zu einem raschen Absinken der Entzündungswerte führte. Zur Rehabilitation benötigte die Patientin jedoch einen „längeren Krankenhausaufenthalt“.
Nach Ausschluss anderer Ursachen halten die Autoren die kürzlich erfolgte SARS-CoV2-Impfung für den Auslöser. MIS wurde auch nach SARS-CoV2-Infektion beschrieben (Anm: das anerkannt pathologisches Agens ist dabei das Spike-Protein, welches – unerklärlicher- und unnötigerweise – in voller Länge als „Impfstoff-Antigen“ ausgewählt wurde). Ursächlich wird eine Dysreguation des Immunsystems mit Entwicklung eines Zytokinsturms vermutet. Die Autoren schreiben: „Da MIS bei Kindern häufiger auftritt als bei Erwachsenen, bleibt abzuwarten, ob eine SARS-CoV-2-Impfung bei Kindern ein erhöhtes Risiko für MIS-V birgt.“ (Anm: Diese Aussage deckt sich nicht mit dem offiziellen Narrativ vom „Nebenwirkungsfreien Impfstoff“, der bedenkenlos auch Kindern verabreicht werden kann).