Es ist bekannt, dass eine SARS-CoV2-Infektion zu diversen neurologischen Symptomen führen kann (Anm: das gleiche gilt für die SARS-CoV2-Impfungen, dieser Umstand wird jedoch nicht erwähnt). Die Autoren zeigten anhand eines in-vitro-Modells der Blut-Hirn-Schranke mit menschlichen Hirn-Endothelzellen (Anm. Gefäßzellen), dass die S1-Untereinheit des SARS-CoV2-Spike-Proteins die Barriere-Funktion der Blut-Hirnschranke beeinträchtigen kann (durch eine Aktivierung von RhoA).
(Anm: Die Blut-Hirnschranke schützt das Gehirn vor einem Übertritt von Schadstoffen und Krankheitserregern. Dass eine erhöhte Durchlässigkeit auch zu einem Übertritt von Impf-Spikes ins Gehirn mit anschließender Entzündungsreaktion führen kann – was auch bereits nachgewiesen wurde – wird nicht thematisiert. Auf diese Gefahr müsste seriöser Weise zumindest hingewiesen und eine genaue Abklärung empfohlen werden).
https://link.springer.com/article/10.1007/s11481-021-10029-0