Eine zunehmende Anzahl an Publikationen berichtet über einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Covid-19-Infektionen oder -Impfungen und Krebsentstehung (Anm: die deutliche Zunahme von Krebserkrankungen v.a. auch bei jungen Menschen wird sogar schon im Mainstream thematisiert). Die Autoren (2 renommierte Krebsforscher) führten daher eine systematische Literaturrecherche (von Jänner 2020 bis Oktober 2025) durch. Sie schlossen 69 Publikationen aus 27 Ländern weltweit ein (darunter 2 retrospektive Bevölkerungsstudien aus Italien mit 300.000 Personen und eine aus Korea mit 8,4 Millionen Personen, sowie eine Längsschnittanalyse von etwa 1,3 Millionen Angehörigen des US-Militärs, die den Zeitraum vor und nach der Pandemie verglich). 81% der Publikationen bezogen sich auf Krebs nach SARS-CoV2-Impfung (über 80% mRNA-Impfungen), 10% auf Ereignisse nach Impfung + Infektion und lediglich 7% auf rein postinfektiöse Fälle (Anm: das ist insofern bemerkenswert, da Studien zu Covid-19 stark gefördert werden, während Studien zu möglichen Impfnebenwirkungen kaum unterstützt werden und oft nicht einmal ein Journal für eine Veröffentlichung finden).
In der großen koreanischen Studie zeigte sich ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen SARS-CoV2-Impfungen und verschiedenen Krebsarten. Die US-Studie untersuchte rein das Auftreten von Non Hodgkin-Lymphomen und fand einen steilen Anstieg ab 2021.
In den untersuchten Publikationen fanden sich folgende wiederkehrende Aussagen:
- ungewöhnlich rasch fortschreitende Tumore
- Rezidive lange zurückliegender Krebsfälle
- massive Verschlechterung bisher gut kontrollierter Tumore
- atypische histopathologische Befunde (z.B. Krebs an der Impfstelle oder den drainierenden Lymphknoten. Es wurden sogar schon Spike-Proteine im Tumorgewebe nachgewiesen; das ist jedoch leider keine etablierte Untersuchung).
- vermutete immunologische Zusammenhänge zwischen Infektion bzw. Impfung und Tumorentstehung
Die Daten zeigen auch, dass es bereits früh erkennbare Sicherheitssignale gab (Anm: die allerdings ignoriert bzw. die Warner aktiv diffamiert wurden).
Die neuartigen Covid-19-Impfstoffe wurden (trotz ihres gentechnischen Wirkmechanismus) weder auf Karzinogenität (ihr krebsauslösendes Potential) noch auf Genotoxizität untersucht (Anm: durch die Einstufung als Impfstoffe wurden diese und zahlreiche andere, für Gentherapeutika notwendige Untersuchungen und Überwachungsmechanismen umgangen. Ohne die „Umetikettierung“ wäre eine Zulassung vermutlich nicht möglich gewesen. Aus Sicherheitsgründen wäre eine korrekte Einstufung als Gentherapieprodukte laut z.B. dieser Studie dringend erforderlich). Es liegen auch keine Studien zur Sicherheit wiederholter Auffrischungs-Impfungen oder zur kumulativen Auswirkung von SARS-CoV2-Infektionen und -Impfungen vor.
Häufig beschriebene Krebsarten waren hämatologische Malignome (z.B. Leukämien und Lymphome), Brust-, Lungen-, Pankreas- und Hirntumore sowie virusassoziierte Malignome (wie Merkelzell- und Kaposi-Sarkome). Nach Impfung fiel der hohe Anteil lymphatischer Malignome auf (43% der beschriebenen Fälle; Anm: der Impfstoff wurde so konzipiert, dass er rasch in die regionalen Lymphknoten aufgenommen wurde und dort teilweise lange persistierte. Die Erzählungen vom Verbleib im Muskel waren bereits durch die Zulassungsstudien klar widerlegt). Es werden zahlreiche Fallbeispiele zu den jeweiligen Krebsarten angegeben (Anm: viele dieser Studien befinden sich allerdings hinter der Bezahlschranke).
Bereits während der Pandemie wurde prognostiziert, dass die Krebsraten aufgrund reduzierter Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen steigen würden. Die realen Zahlen zeigen allerdings einen atypisch starken Anstieg auch bei jungen Menschen, was sich durch diese Annahmen nicht erklären lässt. Trotzdem scheint das öffentliche Interesse an einer Ursachenerforschung nicht allzu groß zu sein (Anm: eine Untersuchung des Infektions- und Impfstatus von Krebspatienten wäre im Zeitalter der digitalen Datenerfassung kein großes Problem, trotzdem werden diese Daten nicht erhoben).
Als mögliche Mechanismen der Krebsentstehung werden genannt:
- starke und – bei Spike-Persistenz – anhaltende Entzündungsreaktionen mit Entstehung eines tumorfördernden Milieus und Hemmung der antitumoralen Immunüberwachung
- onkogenes Potential des Spike-Proteins – v.a. bei langer Spike-Persistenz: u.a. durch Hemmung wichtiger Tumor-Suppressorgene wie p53, BRCA-1 und BRCA-2, Induktion von DNA-Schäden, Interaktion mit Toll-like-Rezeptoren, Veränderung der B- und T-Zelldynamik und der Zytokin-Signalwege, Checkpoint-Verschiebungen wie Erhöhung von PD-L1 (einem Oberflächenprotein auf T-Zellen, welches Tumorzellen zur Immunflucht nutzen können)… Diese Mechanismen wurden bereits in zahlreichen Studien beschrieben.
(Anm: Trotz bereits frühzeitiger Kenntnis über die Gefährlichkeit des Spike-Proteins wurde genau dieses toxische Protein unverständlicher- und unnötigerweise in voller Länge als Impfstoff-Antigen ausgewählt.)
Bei den SARS-CoV2-Impfstoffen gibt es eine Reihe weiterer Faktoren, die das Krebsrisiko zusätzlich erhöhen können, wie beispielsweise:
- unkontrollierte Verteilung der Impfstoffe im gesamten Körper
- teilweise jahrelange Persistenz von Impfspike-Proteinen infolge genetischer Modifikationen
- unklare Auswirkungen wiederholter Auffrischungsimpfungen
- zusätzliche entzündungsfördernde Wirkung der Lipidnanopartikel
- Verwendung von modifizierter RNA mit Einschleusung in unsere Zellen (mod-mRNA unterscheidet sich deutlich von natürlicher mRNA – die klinischen Auswirkungen sind noch unklar; deutlich längere Persistenz als natürliche mRNA, Vorhandensein tw. großer Mengen von modRNA-Bruchstücken mit noch unbekannten Auswirkungen…)
- Produktionsbedingte DNA-Verunreinigungen mit u.a. dem Risiko einer Genom-Integration
- (nicht deklariertes) Vorhandensein von SV40-Promoter-Enhancer im Pfizer-Impfstoff (bewirkt eine starke Erhöhung der Genexpression, eine Förderung der Aufnahme genetischen Materials in den Zellkern und wird mit Krebsentstehung in Verbindung gebracht)
(Anm: Weitere Mechanismen, die zu einer Krebsförderung v.a. der mRNA-Impfstoffe beitragen können, haben wir hier beschrieben).
Insgesamt zeigen sich laut Autoren trotz verschiedenster Einschränkungen dieser Untersuchung Risikosignale bezüglich Krebsentwicklung nach SARS-CoV2-Impfung, welche dringend weiter untersucht werden müssen – vor allem, da es biologisch plausible Erklärungsmechanismen für einen Zusammenhang gibt. Dafür braucht es unter anderem groß angelegte Bevölkerungsstudien mit Erfassung der Krebsinzidenz nach Impfstatus sowie gezielte Untersuchungen von Tumorgewebe auf Spike- und N-Proteine, Genomintegrations-Analysen, Immunprofiling und experimentelle Ansätze mit Spike- bzw. Impfstoffprovokation an z.B. Zellkulturen. Die etablierten passiven Nebenwirkungs-Meldesysteme sind vor allem zur Erfassung unerwarteter oder spät auftretender Nebenwirkungen ungeeignet.
(Anm: Im Dezember 2025 und Jänner 2026 war die renommierte Zeitschrift „Oncotarget“, die diese Publikation veröffentlichte, wiederholten Cyberangriffen ausgesetzt, wodurch die Website nicht mehr erreichbar war. Die Zeitschrift erstattete Anzeige beim FBI. Ergebnisse liegen noch keine vor).