Wie hoch ist das Risiko einer Nebenwirkung durch einen Impfstoff gegen Covid-19?

Es gab von Beginn an zahlreiche Experten/Studien, die vor gravierenden Nebenwirkungen der Covid-19 Impfstoffe warnten (Thrombosen, Blutungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Lähmungen, epileptische Anfälle, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen, Herzrhythmusstörungen, Autoimmunerkrankungen, Gleichgewichtsstörungen, Hautveränderungen, Menstruationsstörungen …). Diese Warnungen wurden als unbegründet abgetan. Mittlerweile wurden die Packungsbeilagen der Impfstoffe nach und nach durch diese möglichen Nebenwirkungen ergänzt. Alleine in Deutschland wurden 2021 2.255 Todesfälle und fast 30.000 schwere Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Covid-Impfungen beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet (wobei man von einer massiven Untererfassung um mindesten den Faktor 10 ausgehen muss). Im März 2022 hat das PEI seine Meldestelle für Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe geschlossen, was die Impfstoff-Überwachung auf nationaler Ebene deutlich erschwert. Die europäische Datenbank, wo die Meldungen jetzt verwaltet werden, ist leider ziemlich unübersichtlich aufgebaut.

Von der Erkrankung wissen wir, dass es das Spike-Protein ist, das für die Komplikationen verantwortlich ist (dazu gibt es schon viele gute Studien). Genau dieses Spike-Protein wird nun verimpft und verteilt sich über die Lymphknoten im ganzen Körper (das wird bereits in den Zulassungsunterlagen beschrieben). In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass das Spike-Protein alleine ausreicht, um Tiere krank zu machen oder zu töten – dazu brauchte es nicht das vollständige Virus. Die Nebenwirkungen der Impfung gleichen den Symptomen und Komplikationen einer COVID-Erkrankung. Die Palette reicht dabei von leichten grippalen Beschwerden bis zu Todesfällen. 

Es gibt bereits zahlreiche Risikosignale, die öffentlich leider negiert werden. Um nur einige zu erwähnen: 

  • Der Notaufnahme-Report aus Deutschland zeigte 2021 eine deutliche Erhöhung der Herz- und neurologischen Notfälle. 
  • Es gibt in Europa 2021 eine bisher nicht erklärbare und nicht Covid-bedingte Übersterblichkeit v.a. auch in den jüngeren Altersgruppen mit auffallender zeitlicher Korrelation zu den Impfkampagnen.
  • In Deutschland ergab sich an Hand der Abrechnungsdaten einer Betriebskrankenkasse bzgl. Behandlungen von Impfkomplikationen der Verdacht auf eine massive Untererfassung der Nebenwirkungen (vermutlich in Millionenhöhe). Der Vorstand der BKK meldete dieses Alarmsignal umgehend. Er wurde  fristlos entlassen und möchte die Aufarbeitung dieser brisanten Daten nun gerichtlich einfordern.
  • Ebenfalls in Deutschland wurde an Hand von Versicherungsdaten nachgewiesen, dass 2021 die Anzahl der Krankenstandstage durch Impfkomplikationen höher war als durch Covid-Erkrankungen.
  • Pfizer musste per Gerichtsbeschluss dazu gezwungen werden, die vollständigen Daten der Zulassungsstudien nach und nach zu veröffentlichen.
  • Spätfolgen der Impfungen können wir derzeit seriös noch gar nicht abschätzen. Eine Studie konnte nachweisen, dass die Impfstoff-mRNA entgegen bisheriger Versicherungen doch in den Zellkern gelangen kann. Ob das zu Problemen führen wird, wird sich erst zeigen. Daneben gibt es gute Studien die zeigen, dass die Impfstoffe (v.a. bei wiederholter Anwendung) das Immunsystem schädigen und die Menschen so anfälliger für Infektionskrankheiten werden können, dass Krebs-Reparatur-Mechanismen gestört werden und die Gefahr für Autoimmunerkrankungen erhöht wird. 

Die pauschale Aussage: “Die Impfung ist sicher und wirkt” ist medizinisch fahrlässig!

Tags: Impfkomplikationen, Nebenwirkungen, Spätfolgen, Spike-Protein, Übersterblichkeit, Zulassungsstudien

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.